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Sedloňov Drucken E-Mail
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Erste Erwähnung des Dorfes (560m über dem Meeresspiegel) kommt aus dem Jahre 1542. Die Bewohner waren Landwirte, Köhler und Viehhirte. Beim ersten Tauen im Frühling hatten sie die Pflicht, an der sgn.Holzverflössung teilzunehmen, wie die anderen Bewohner der Dörfer am Goldenen Bach, der in Sedloňov entspringt, auch. Im 18. und in der ersten Hälfte des 19. Jhr. entwickelten sich vor allem Leinbau, Weberei und Leinenhandel. Später haben den Handbetrieb mechanische Webereien ersetzt. Im Februar 1897 hat in Sedloňov erstes Skirennen im Adlergebirge stattgefunden und damit hat man nicht nur die Entwicklung der Wintersportarten angefangen, sondern wurden auch die Bedingungen für Touristik vorangekündigt. In Sedloňov werden Sie gepflegte Blockhäuser, Blockpfarrhaus und auch eine Barockkirche Aller Heiligen bewundern. Besuchenswert ist sicher das Denkmal der zeitgenössischen Gestalterin, Holzschnitzerin Jarmila Haldová, die der Prinzessin Kačenka und anderen Märchenfiguren der Dorfpatronen eine Gestalt gab. Der Patron von Sedloňov ist sehr ausgelassen. Es ist „der Pole“ – Bergwind, der aus Polen weht, manchmal von dem Nordpol. Ein Chronist des Dorfes Sedloňov behauptete, dass im Februar des Jahres 1805 solcher Schneesturm kam, dass man wegen der Schneemenge und dem Wind die Schule schliessen musste. Solche Streiche treibt „der Pole“ oft.sedlonov











www.sedlonov.cz
 


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